Medienbildung

Integrative Medienbildung statt vom Inhalt losgelöste Methodik

Die Einbindung neuer Medien in Schule und Unterricht findet häufig ohne explizite theoretische Grundlage statt. Oft werden technische Geräte angeschafft, ohne dass Lehrerinnen und Lehrer ausreichend darauf vorbereitet werden, wie sie die neuen Medien lerntheoretisch und didaktisch im Unterricht einsetzen können. Es fehlt meistens an Konzepten und den Kompetenzen der Lehrkräfte zum gewinnbringenden Einsatz von neuen Medien im Unterricht. Im Folgenden wird ein Konzept vorgestellt, das das Ziel derMedienkompetenzbildung in Schule und im Unterricht mit dem Einsatz von Schülergeräten und passender Software umsetzbar macht.

Insbesondere im Rahmen des kommenden Digitalpaktes muss sich jede Schule ein eigenes Medienkonzept überlegen, um Mittel aus dem Digitalpakt des Bundesabrufen zu können. Das auf meiner Seite vorgestellte Medienkonzept kann dabei gerne als Grundlage dienen.

Das Konzept verfolgt dabei das Ziel Medienkompetenzbildung in den Unterrichtsalltag einzubeziehen, statt es losgelöst in einzelnen Fächern zu unterrichten. Somit können die Schülerinnen und Schüler die Methodik im direkten Praxisbezug erlernen und anwenden, ohne die Methoden losgelöst vom Inhalt zu erlernen. Dies schafft in der Regel zugleich eine höhere Motivation für die Lernenden, da es den Nutzen digitaler Medien unmittelbar erfahrbar macht.

Konzept zur integrativen Medienbildung
Konzept zur integrativen Medienbildung (zum Vergrößern klicken)